Presseberichte
Montag, 21. Februar 2011
Von tollen Tänzen bis zu Büttenreden mit Pfiff

Als Außerirdische begeisterten die Mitglieder der Showtanzgruppe der Schängelcher das Publikum.Foto: Peter Karges
Sitzung Kowelenzer Schängelcher und Gäste begeistern Publikum
Aufgrund ihrer Gründung vor 8 mal 11 Jahren feiert die Koblenzer Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher 1922 in dieser Session ein hohes karnevalistisches Jubiläum. Schwungvoll wie 20-Jährige präsentierten sich die Schängelcher nun bei ihrer Sitzung in der Aula des Gymnasiums auf der Karthause.
Traditionell stark vertreten bei der in der Altstadt gegründeten KG ist der Tanz. Solomariechen Jasmin Günther, Lisa Cremer und Andre Piwonka als Paar sowie die Formationen der Kowelenzer Schängelcher und der K.K. Funken „Rot-Weiß“ 1936 Koblenz präsentierten klassische karnevalistische Tänze. Mit bunten Kostümen und einer schwungvollen Choreografie glänzten unter anderem die Kesselheimer Kapuzemänner, die Kowelenzer Schängelcher, die Gülser Seemöwen, die Hexen der Rheinfreunde Neuendorf sowie die Tanzformation des Narren-Clubs Waschem, die als Spanierinnen und Spanier kostümiert auf die iberische Halbinsel lockten. Etwas in den Hintergrund trat bei der von Präsidentin Sandra Schneider souverän moderierten Sitzung die Bütt – allerdings nur quantitativ, nicht qualitativ. Denn mit Altmeister Manfred Gniffke, der wie gewohnt als Stadtführer die Lokalpolitik kritisch ins Visier nahm, den beiden Comedy-Stars Willi und Ernst sowie Stephan Otto und Jonas Solbach konnten die Besucher sich über exzellente Redebeiträge freuen.
Dass der Tanz nicht nur das Auge, sondern gleichwohl auch das Zwerchfell kitzeln kann, zeigten die Karthäuser Formationen „Crazy Dancers“ und die „Puscheljungs“. Prinz Udo I., „der Buga-Prinz von Kowelenz“, und Confluentia Susi sowie Kinderprinz Ernst Alexander und Prinzessin Ornella rundeten mit ihrem Besuch eine Sitzung ab, die alle Seiten der rheinischen Fastnacht zeigte. Ganz so wie man es von einer Karnevalsgesellschaft erwartet, die 88 Jahre alt ist, aber wie 20 wirkt.
RZ Koblenz und Region vom Montag, 21. Februar 2011, Seite 10
Mittwoch, 9. Februar 2011
„Goldenen Schängel“ verliehen

Im Beisein der Koblenzer Tollitäten und ihres Gefolges sowie des Vorstandes der „Kowelenzer Schängelcher“ und der beiden Laudatoren wurden Herman Josef Bretz (3. von rechts) und Frank Bastian (3. von links) mit dem „Goldenen Schängel“ ausgezeichnet. Foto: Peter Karges
Karneval „Schängelcher“ zeichnen Hermann Josef Bretz und Frank Bastian aus
Koblenz. Herman Josef Bretz und Frank Bastian sind die neuen Träger des „Goldenen Schängels“. Ohne die ehrenamtliche Tätigkeit und das unermüdliche Engagement vieler Gecken wäre der rheinische Karneval nicht denkbar. Die Koblenzer Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß-Grün „Kowelenzer Schängelcher“ 1922 ehrt seit 1976 mit dem „Goldenen Schängel“ Männer und Frauen, die sich besonders um die Pflege der Kowelenzer Faasenacht verdient gemacht haben.
Bei einer Feier im Jugend- und Bürgerzentrum Karthause wurde nun Herman Josef Bretz, Schatzmeister der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK), und dem Inhaber des Weindorfs, Frank Bastian, der „Goldene Schängel“ verliehen. Die Laudatoren, Leo Wingen und Detlef Port, die im vergangenen Jahr diese Auszeichnung erhielten, würdigten das große Engagement der beiden Karnevalisten. „Herman Josef Bretz war nicht nur 22 Jahre im Vorstand der Kesselheimer Kapuzemänner tätig, sondern auch 2002 der Koblenzer Prinz“, hob Leo Wingen hervor. Und Detlef Port würdigte das karnevalistische Engagement von Frank Bastian, der in der Vergangenheit unter anderem bereits mit dem Großen Verdienstorden der AKK ausgezeichnet und zum Ehrensenator der Narrenzunft Gelb-Rot 1937 Koblenz ernannt wurde.
RZ Koblenz und Region vom Mittwoch, 9. Februar 2011, Seite 20
Montag, 7. Februar 2011
KKG Rot-Weiß-Grün feiert närrisches Jubiläum

Jugendarbeit steht bei den Kowelenzer Schängelcher hoch im Kurs. Mit einem Empfang feierten sie nun ihren 8 x 11-jährigen Geburtstag. Foto: Karges
Schängelcher Festlicher Empfang zum 8 x 11-jährigen Bestehen
Koblenz. „Es war vor 8 x 11 Jahren, als die meisten noch gar nicht geboren waren“ – die kurz nach dem ersten Weltkrieg gegründete Koblenzer Karnevals-Gesellschaft (KKG) Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher 1922 kann wahrlich auf eine lange Tradition zurückblicken. Mit einem großen Empfang im Jugend- und Bürgerzentrum (JuBüz) Karthause feierten die Altstädter Narren gestern Nachmittag ihre Gründung, die zum Beginn der Session 1922/1923 stattfand.
Wie jemand, der stramm auf die 100 Jahre zugeht, wirken die „Kowelenzer Schängelcher“ allerdings nicht. „Schon ein Blick auf eure junge Garde zeigt mir, dass die Jugendarbeit bei den Schängelcher hochgehalten wird“, betonte denn auch Prinz Udo I., der „Buga-Prinz von Kowelenz“, bei seinem Besuch mit Confluentia und Gefolge. Im Koblenzer Karneval stellten die Schängelcher bislang vier Prinzen und drei Confluentias.
Während Helmut Queng 1963 als Prinz noch ohne eine bessere Hälfte war, stellten Toni Lötschert und Anneliese Fischer 1973, Wolfgang Hartung und Maria Bachmann 1984 sowie Kurt-Wilhelm Neulen und Sandra Schneider 2004 das jeweilige Tollitätenpaar.
Den Karneval haben die Schängelcher während der 88 Jahre übrigens für 14 Sessionen ausgesetzt. „Als die Nazis ans Ruder kamen, wussten die Schängelcher, dass die Farbe Grün, die bekanntlich für Hoffnung steht, nicht mehr existiert, und setzten die Narrenmütze in den kommenden Jahre ab“, erklärte Karlheinz Weitz, Erster Vorsitzender der „Kowelenzer Schängelcher“, in seiner Laudatio. Nachdem die düstere Zeit, in der es nichts zu lachen gab, vorbei war, gründeten sich die Kowelenzer Schängelcher 1947 wieder neu.
Mit dem „Goldenen Schängel“ zeichnen die Narren übrigens seit 1976 Persönlichkeiten aus, die sich um den Koblenzer Karneval verdient gemacht haben. Heute werden im JuBüz die neuen Preisträger geehrt.
Quelle: RZ Koblenz und Region vom Montag, 7. Februar 2011, Seite 14 - Peter Karges
Mittwoch, 3. Februar 2010
Ein Hauch von Afrika

Ins ferne Afrika entführte die Showtanzgruppe der "Schängelcher" mit ihrer exzellenten Darbietung.
"Schängelcher" sorgen für spritziges Programm
KOBLENZ. Ein äußerst stimmungsvolles Programm präsentierte die Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher 1922 bei ihrer Sitzung in der Aula des Gymnasiums auf der Karthause. Die "Schängelcher" glänzten mit exzellenten Choreografien. So entführte die Showtanzgruppe der Rot-Weiß-Grünen mit einem dynamischen Tanz ins ferne Afrika, während die Garde mit klassischen Karnevalstänzen das Publikum in der festlich geschmückten Narrhalla ebenso erfreute wie Solomariechen Jasmin Günther. Bei der von Präsidentin Sandra Schneider souverän moderierten Sitzung kam auch die Bütt nicht zu kurz. Sandra Schneider selbst reizte mit ihrem Vortrag dabei ebenso das Zwerchfell der Karnevalisten wie Sybille und Frank Thiery sowie das Duo "Jupp & Juppchen" (Harald Hünerfeld und Thomas Nobel).
Zudem konnten die Besucher auch noch wirbelnde Herrenbeine bewundern. Denn sowohl das Männerballett "Chaos Dancers" als auch die "Karthäuser Puscheljungs" sorgten bei ihren Auftritten mit ihren witzigen Parodien für jede Menge Heiterkeit. (pka)
Foto: Peter Karges
RZ Koblenz & Region vom Mittwoch, 3. Februar 2010, Seite 14.
Mittwoch, 27. Januar 2010
Drei Persönlichkeiten erhalten den "Goldenen Schängel"

Seit 34 Jahren verleiht die Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher 1922 den Orden "Goldener Schängel" an Persönlichkeiten, die sich um die Pflege des Karnevals verdient gemacht haben. Am Montagabend zeichnete Sandra Schneider (links), Präsidentin der Schängelcher, den Gebietsleiter der Bitburger-Brauerei, Detlev Port (4. von rechts), den Karthäuser Gastwirt Costa Atzamides (3. von links) und Leo Wingen (4. von links), der seit vielen Jahren dem Elferrat der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft angehört, mit den begehrten Ehrenzeichen aus. Die Laudationes hielten Manfred Tönnes (3. von rechts), Theodor Winkelmann (Mitte) und Marianne Erbar (2. von links), die im vergangenen Jahr den "Goldenen Schängel" bekommen hatten. Den Ausgezeichneten gratulierten auch die stellvertretende Vorsitzende Brigitta Zirwes-Fuchs (rechts) und der Vorsitzende der Koblenzer Schängelcher, Karlheinz Weitz. (pka) Foto: P. Karges
RZ Koblenz & Region vom Mittwoch, 27. Januar 2010, Seite 13.
Samstag, 23. Januar 2010
RoMo: Jugend-Disko
Im Agostea soll der Nachwuchs alkoholfrei feiern
KOBLENZ. Einlasskontrollen und ein Flaschenverbot auf der Oberen Löhr zum Rosenmontagszug in Koblenz, parallel dazu eine alkoholfreie Jugendparty im Agostea: Die RZ hatte schon vergangene Woche berichtet, wie Polizei sowie Ordnungs- und Jugendamt in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval und dem Förderverein des Lions Clubs Koblenz-Rhein/Mosel jugendlichen Kampftrinkern den Zapfhahn abdrehen wollen.
Nun informierten die Kooperationspartner darüber, was die Narren zum Rosenmontag konkret erwartet. Im Agostea läuft parallel zum Rosenmontagszug und schon etwas vorab von 11 bis 18 Uhr unter dem Motto "Olau - Let"s Dance - alkoholfrei und Spaß dabei" eine Jugenddisco für 12- bis 17-Jährige. Neben einem Karaoke-Wettbewerb wartet in der Diskothek eine Saft-Cocktailbar auf die jungen Leute. Außerdem wird es eine Kostümprämierung geben. Und: Die jungen Partygäste können sich von einem Friseurteam samt Visagistin stylen und anschließend ablichten lassen. Das Erinnerungsfoto wird umgehend ausgedruckt.
Damit die Party im Agostea wirklich alkoholfrei bleibt, werden dort zehn Mitarbeiter des Jugendamtes nach dem Rechten sehen. Im Gepäck: Alkoholschnelltests. Außerdem gilt: Wer das Agostea mit Alkoholfahne ansteuert, muss leider draußen bleiben.
Draußen bleiben müssen zudem alle, die mit Glasflaschen im Gepäck zum RoMo-Zug die Obere Löhr ansteuern. Dort wird abgeriegelt und streng kontrolliert. Jugendliche Randalierer könnten natürlich deshalb nach "Ausweichquartieren" suchen. Zu sicher wiegen sollten sie sich aber nicht. Denn die Polizei kündigt verstärkte Kontrollen an - entlang der gesamten Zugstrecke. (agh)
RZ Koblenz & Region vom Samstag, 23. Januar 2010, Seite 21.
Donnerstag, 20. August 2009
Erstes Stadtteilfest für Karthause
Unter dem Motto "Jung und Alt" feiert das "Jubüz" mit buntem Programm
KOBLENZ. Seit einem Jahr gibt es das Karthäuser Jugend- und Bürgerzentrum ( "Jubüz" ) als Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bereits. Das soll nun mit einem Fest gefeiert werden, das junge und ältere Bürger zusammenbringt. Am 22. und 23. August wird unter dem Motto "Jung und Alt" ein vielfältiges Programm präsentiert.
Eröffnet wird das Fest am Samstag um 11 Uhr durch den kindgerechten "Saftanstich". Verschiedene Präsentationen und Mitmachaktionen sollen Freunde und Familie unterhalten. Nicht nur Väter und Söhne können ihre Energie in eine Schussgeschwindigkeitsmessung legen, die vom VfR Eintracht Koblenz bereitgestellt wird. Auch die Präsenz der Jugendfeuerwehr, das Spielmobil Kowelix und das Mitmachangebot des Ateliermobils sorgen für Kurzweil.
Für Essen und Trinken sind die "Kowelenzer Schängelcher" und die Karthäuser Möhnen verantwortlich. Um 14 Uhr beginnt das Bühnenprogramm, das aus Musik, Tanz, Gesang und Theater besteht. Die "Schängelcher" bieten einen Tanzworkshop an, das Stadtteiltheater zeigt Szenen aus der jüngsten Produktion. Der Bierstand wird um 18 Uhr geöffnet, von 19 Uhr an rundet rockige Livemusik den Abend ab.
Am Sonntag beginnt um 11 Uhr der Frühschoppen, während auf dem Außengelände des "Jubüz"" ein Bouleturnier veranstaltet wird. Alle Kartäuser sind eingeladen, das Fest zu genießen.
RZ Koblenz & Region vom Dienstag, 18. August 2009, Seite 17.
Montag, 16. Februar 2009
Schängelcher glänzten mit schwungvoller Sitzung

Gekonnte Büttenreden und schwungvolle Tanzeinlagen - die Mischung stimmte einfach bei der Sitzung der Koblenzer Karnevals-Gesellschaft Rot-Grün-Weiß Kowelenzer Schängelcher in der Aula des Gymnasiums auf der Karthause. Der Nachwuchs der Schängelcher brillierte unter anderem mit einem sehr witzig vorgetragenen Showtanz als Bauarbeiter sowie mit einem schwungvollen Gardetanz. Dass auch Männer auf dem Tanzparkett eine gute Figur machen, bewiesen sowohl das Ballett der "Chaos Dancers" als auch der "Karthäuser Puscheljungs". Abgerundet wurde die Sitzung unter anderem mit Redebeiträgen von Manfred Gniffke und Rolli Hassdenteufel. (pka) Foto: P. Karges
Rhein-Zeitung - Ausgabe Koblenz und Region vom 16.02.2009, Seite 14.
Mittwoch, 11. Februar 2009
KKG Rot-Weiß-Grün verlieh Goldene Schängel 2009

3x11 Jahre Verleihung der „Goldenen Schängel“ feiert die KKG Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher
1922 e.V. in dieser Session. Grund genug für einen Ortswechsel - erstmals fand die gelungene Ehrungs-Veranstaltung am Montag abend im neuen Jugend- und Bürgerzentrum Karthause statt. Im Beisein von Prinz Dieter und Confluentia Verena verliehen KKG-Präsidentin Sandra Schneider, 1. Vorsitzender Karlheinz Weitz und 2. Vorsitzende Birgitta Zirwes-Fuchs den Goldenen Schängel an Manfred Thönnes, Präsident der KG Rheinfreunde 1845 e.V., Marianne Erbar von den Karthäuser Möhnen 1952 e.V. und an Theodor Winkelmann, den Vorstandsvorsitzenden der Koblenzer Volksbank e.G. Außerdem wurde KKG-Ehrenmitglied Wolfgang Hartung, von 1972 bis 2003 KKG-Präsident, zum Ehrenpräsidenten ernannt. Fotos: „Schosch“ Jäckel
Lokal Anzeiger - Koblenzer Schängel vom 11. Februar 2009 Seite 3
Mittwoch, 11. Februar 2009
Drei Koblenzer Persönlichkeiten erhalten den "Goldenen Schängel"

Er ist einer der begehrtesten Orden in der Kowelenzer Faasenacht: der "Goldene Schängel", den die Koblenzer Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher 1922 seit 1976 an Persönlichkeiten verleiht, die sich um den Karneval verdienten gemacht haben. Im Jugend- und Bürgerzentrum Karthause ("Jubüz" ) zeichnete Sandra Schneider, Präsidentin der Schängelcher (3. von rechts), nun Theodor Winkelmann (2. von links), Manfred Tönnes (4. von links) und Marianne Erbar (5. von rechts) mit dem Ehrenzeichen aus. Der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Koblenz Mittelrhein, Theodor Winkelmann, unterstützt schon seit vielen Jahren den Koblenzer Karneval und ist Mitglied im Alt-Herren-Corps 1936. Marianne Erbar leitete über viele Jahre die Tanzgruppen der Karthäuser Möhnen, denen sie seit 34 Jahren angehört. Und mit Manfred Tönnes, Präsident der KG Rheinfreunde Neuendorf, ehrten die Schängelcher den Prinzen der Session 1999/2000. Die Laudationes auf die Würdenträger hielten Susanne Goldberg (links), Karl-Heinz Bischoff (2. von rechts) und Peter Gries (rechts). (pka) Foto: Peter Karges
Rhein-Zeitung - Ausgabe Koblenz und Region vom 11.02.2009, Seite 14.
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